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Die Mezzosopranistin Verena Kortmann wurde in Bergisch-Gladbach geboren.
Ihre musikalische Ausbildung begann bereits im Alter von sechs Jahren. Sie erhielt Geigenunterricht, spielte viele Jahre in verschiedenen Ensembles und erzielte mehrere Preise bei dem Wettbewerb ‚Jugend musiziert’.
Es folgten Klavierunterricht und mit 17 Jahren der erste Gesangsunterricht.
Schon kurze Zeit später stand sie in einigen Musical- und Revue-Produktionen der Neusser Schule für Kunst und Theater erstmalig als Sängerin auf der Bühne des Globe-Theaters in Neuss.
Im Jahre 1999 erhielt sie den Kunstförderpreis der Stadt Dormagen.
Von 2000 bis 2004 studierte sie zunächst Gesangspädagogik und Allgemeine Musikerziehung an der Robert-Schumann-Musikhochschule in Düsseldorf.
Nach Abschluss der pädagogischen Ausbildung begann sie 2007 mit dem Diplom-Studiengang Opern- und Konzertgesang an der Musikhochschule Köln (Abteilung Wuppertal) bei Frau Prof. Barbara Schlick.
Im Juli 2009 beendete sie ihr Studium mit Auszeichnung.
Ihre Ausbildung vervollständigte sie in Meisterkursen bei Prof. Rudolf Piernay,
Prof. Klesie Kelly-Moog, Sissel Hoyem-Aune und anderen.
Seit 2002 ist Verena Kortmann regelmäßig als Solistin in verschiedenen Konzerten im In- und Ausland zu hören und seit 2004 an der Clara-Schumann Musikschule Düsseldorf als Gesangs- und Musikpädagogin tätig.
Im Rahmen ihrer Konzerttätigkeit sang sie beispielsweise die Alt-Partie in der Johannes-Passion bei dem Bach-Festival in Nishnij-Novgorod (Russland) oder die Marienvesper von C.Monteverdi beim Musikherbst in Kitzingen. Konzerte in der Besetzung Gesang-Flöte-Orgel führten sie nach Madrid und Hamburg.
Im Dezember 2008 wirkte sie bei einer Produktion der ,Kammeroper Köln' mit und war im Juni letzten Jahres als Lisetta in der Oper, Il mondo della Luna’ von J. Haydn im Theater Aachen zu hören. Seit diesem Jahr ist sie Ensemblemitglied der ,Jungen Oper NRW'.
2010 ist Verena Kortmann Stipendiatin des Richard-Wagner-Verbandes Solingen/ Bergisch Land e.V.
Weiterhin ist sie seit 2005 Mitglied des ChorWerk Ruhr und wirkte bei zahlreichen Projekten anderer namhafter Chöre mit, wie dem Festivalchor des Schleswig-Holstein-Musikfestivals (Rolf Beck), der Rheinischen Kantorei (Hermann Max), der Gächinger Kantorei (Helmuth Rilling), dem WDR Rundfunkchor (Rupert Huber), dem Chor der Bamberger Symphoniker (Rolf Beck) oder dem Chorus musicus (Christoph Spering). Bei der Ruhrtriennale 2009 war sie mit dem ChorWerk Ruhr in der Oper ‚Moses und Aron’ von A. Schönberg in einer Inszenierung von Willy Decker zu sehen. Mit dem Festivalchor machte sie im Oktober 2009 eine Asientournee durch Japan und Singapur mit Brahms’ Liebeslieder-Walzer und Mozarts Requiem.
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